Diese KonMari Challenge im Januar ist mein Start in ein leichteres Zuhause: KonMari x 160 bedeutet, dass 160 Dinge gehen dürfen – damit das bleibt, was mir wirklich gut tut. Mein kleiner Luxus für 2026 ist kein neues Teil. Es ist Platz: im Schrank, in Schubladen, im Alltag. In dieser KonMari Challenge geht es darum, bewusst auszuwählen – nicht darum, möglichst viel loszuwerden.
Wir machen KonMari x 160: 160 Dinge dürfen gehen, damit das Richtige bleibt.
KonMari hat für mich einen Satz im Kern: Du entscheidest, was bleiben darf.
Und genau darum geht es im Januar: weniger Stress, mehr Klarheit – durch bewusste Auswahl.
Wenn du mitmachen willst: Du kannst das komplett an dich anpassen. Ich teile es nur so auf, weil ich ungefähr weiß, wie viel ich besitze und weil ich damit gut hinkomme.
Inhaltsverzeichnis
KonMari Challenge erklärt: Was ist die KonMari Methode?
KonMari ist eine Aufräum- und Ordnungs-Methode von Marie Kondo, aber im Kern ist es viel mehr als „ausmisten“. Es geht nicht darum, möglichst viel wegzuwerfen. Es geht darum, dein Zuhause so zu gestalten, dass es dich unterstützt.
Das Besondere an KonMari:
1) Aufräumen nach Kategorien statt nach Zimmern
Also nicht „heute Schlafzimmer“, sondern z. B. „heute Kleidung“ oder „heute Bücher“.
Warum? Weil du so siehst, wie viel du wirklich besitzt – und bessere Entscheidungen triffst.
2) Du sammelst alles einer Kategorie zusammen
KonMari funktioniert am besten, wenn du eine Kategorie einmal komplett sichtbar machst (als Haufen). Das ist nicht zum Schocken da, sondern zum Verstehen: „Oh – so viel ist das wirklich.“
3) Du entscheidest über das, was bleiben darf
Der Fokus liegt auf Behalten, nicht auf Wegwerfen. Die bekannte KonMari-Frage ist „Does it spark joy?“ – also: Gibt es dir ein gutes Gefühl?
Und wenn „Joy“ zu groß klingt, reicht auch: „Passt es zu meinem Leben – jetzt?“
4) Du bedankst dich (optional, aber schön)
Das kann kitschig wirken – ist aber praktisch: Dankbarkeit hilft, loszulassen, ohne sich schuldig zu fühlen. Ein kurzer Gedanke reicht: „Danke, du hast mir gedient.“
Was ist „KonMari x 160“?
KonMari x 160 bedeutet: Ich entscheide im Januar 160 Dinge, die gehen dürfen – und zwar werden sie direkt in diese drei Kategorien aufgeteilt und einsortiert:
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Spende
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Verkauf
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Sperrmüll/Müll
- Behalten
Das können IKEA-Taschen, Wäschekörbe, Boxen oder Müllsäcke sein. Hauptsache: beschriften – und du musst beim Sortieren nicht nachdenken.
(Behalten braucht keine Box: Behalten heißt, es bekommt wieder – oder überhaupt – einen festen Platz.)
Wichtig: Das Ziel ist nicht „weniger um jeden Preis“. Das Ziel ist mehr Raum für das, was dir gut tut.
KonMari Challenge Regeln: KonMari x 160
Du darfst die Regeln natürlich an dich und dein Leben anpassen. Schreib sie dir vor dem Start auf, damit du sie nicht vergisst und immer wieder nachschauen kannst.
Aufräumen nach KonMari: Schritt für Schritt
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Ich sortiere nach Kategorien.
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Alles bekommt sofort eine Entscheidung: Spende / Verkauf / Sperrmüll / Behalten.
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Ich tracke täglich, damit ich Fortschritt sehe und dranbleibe.
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Verkauf hat eine Deadline: bis Ende Februar.
Alles, was dann nicht verkauft ist, geht im März zum Sperrmüll.
Du kannst natürlich:
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weniger als 160 Dinge aussortieren,
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mehr als 160 weggeben,
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oder lieber nach Zimmern sortieren.
Es geht darum, dass es für dich funktioniert.
Mein Plan für Januar
Ich teile den Monat grob in vier Bereiche:
Woche 1: Kleidung & Textiles
Wir starten mit dem, was am schnellsten sichtbare Leichtigkeit bringt: Schrank, Wäsche und Textiles bekommen wieder nur das, was wirklich zu dir passt.
Woche 2: Bücher & Papier
Hier schaffen wir Ruhe im Kopf: Bücher bleiben bewusst – und Papier wird so sortiert, dass es dich im Alltag nicht mehr verfolgt.
Woche 3: Komono (Alltagskram wie Bad/Beauty, Küche, Kabel, Schubladen)
Jetzt kommt der Kleinkram, der sonst überall landet: Wir geben Dingen feste Plätze, damit der Alltag automatisch leichter wird.
Woche 4: Erinnerungsstücke & Finale
Zum Schluss gehen wir sanft an Erinnerungen ran und machen den Monat rund – mit einem klaren Finale Richtung 160.
➡️ Den genauen Wochen-Plan (mit Tagesaufteilung & Kategorien) mache ich als extra Beitrag, damit du ihn dir separat speichern kannst:
[Woche 1: Kleidung nach KonMari – mein Plan]
KonMari Challenge Entscheidungen: So entscheide ich
Wenn „Glücksgefühl“ zu abstrakt ist, helfen diese Fragen:
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Würde ich das morgen anziehen/benutzen, wenn es sauber und griffbereit wäre?
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Fühle ich mich damit wie ich?
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Hat es eine echte Funktion, die ich regelmäßig brauche?
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Wenn ich es heute im Laden sehen würde: würde ich es kaufen?
Wenn die Antwort eher „ne“ ist, darf es gehen – ohne Drama.
Am Ende der KonMari Challenge siehst du schwarz auf weiß, wie viel Raum entstanden ist.
Tracking: So schreibe ich es auf
Ich tracke nicht nur, was geht, sondern auch, was bewusst bleiben darf.
Mitmachen? Dann hol dir die Vorlage
Hier findest du eine PDF mit:
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Anleitung (Regeln + Monatsplan)
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Tages-Tracking (GO/JOY)
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Wochenübersicht zum Abhaken
➡️ Download: KonMari_Challenge_Januar Vorlage
Motivation zum Schluss
Diese Challenge ist ein Rahmen, um bewusst zu wählen: was bleibt – und warum.
Wenn du die KonMari Challenge mitmachst, kannst du Tempo und Kategorien komplett an dich anpassen.
Machst du mit? Dann schreib mir gern:
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Welche Kategorie fällt dir am schwersten?
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Und worauf freust du dich, wenn mehr Raum entsteht?
Ich freu mich, wenn wir das gemeinsam machen. 💛