Metallentfernung nach der Bimax-Operation

Hallo ihr Lieben,

Schon über vier Monate ist die Metallentfernung nach der Bimax-Operation her. Unglaublich wie die Zeit rast.
Mit diesem Beitrag kann ich euch hoffentlich Mut machen und die Angst vor der Metallentfernung nach der Bimax-Operation nehmen. Denn im Vergleich zur Bimax-Operation ist diese Operation fast gar nichts. Also natürlich nur im Vergleich, denn jede Operation ist sehr anstrengend und eine Herausforderung für den Körper.
Diesen Beitrag baue ich genauso auf, wie der Beitrag der Bimax-Operation. Somit habt ihr einen super Vergleich dieser zwei OP´s zueinander.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr mir gerne eine Mail oder unten in die Kommentare schreiben. 🙂
Freue mich über eure Erfahrungsberichte!

Ein Tag vor der Metallentfernung nach der Bimax-Operation

Der Weg zur Klinik

16.03.2022
An diesem Tag hatte ich nicht verschlafen, nur sehr getrödelt und deshalb beinahe den Zug verpasst (ich hatte nur noch 2 Minuten Zeit die Treppen hochzurennen und einzusteigen). So wird mir nie langweilig und Stress am Morgen liebe ich ja auch sehr.
Die Zugfahrt war ganz entspannt. Ich habe extra einen Zug genommen, der komplett durchfährt und ich nicht umsteigen muss. Es war nur wahnsinnig kalt durch die Lüftung. Das Gepäck war auch ganz leicht, da ich mir vorgenommen hatte, nicht länger als eine Nacht im Hotel und eine Nacht im Krankenhaus zu bleiben. Leider zahlt die Krankenkasse die Nacht vor der OP nicht, weshalb ich mich entschieden habe in einem Hotel zu übernachten.
Am Ende meiner Reise musste ich nur noch für 10 Minuten Bus fahren, dann war ich in der Klinik.

         Tag der Metallentfernung Ankunft 

Die Anmeldung

Um zur Aufnahme zu gelangen, musste ich mich vorerst anmelden und den 3-G Nachweis vorzeigen. Wäre auch alles schneller abgelaufen, wenn ich nicht die Sitzfläche des Stuhls falsch einkalkuliert hätte. Ich dachte ich passe da mit meinem Rucksack drauf. Durch meinen Sturz vom Stuhl auf dem Boden, wusste jetzt jeder, dass ich heute im Krankenhaus zur Aufnahme bin. Ich fande es lehrreich. Dadurch konnte ich lernen, mich nicht zu ärgern und über mich selbst zu lachen. Nachdem ich meinen 3-G Nachweis vorgelegt hatte, musste ich im Anschluss vor Ort noch einen PCR Test durchführen lassen.

Die Aufnahme

Bei der Aufnahme angekommen, habe ich eine Nummer gezogen -171. Trotz der vielen Menschen, bin ich innerhalb von 10 Minuten dran gekommen. Ich habe mein Krankenkassenkärtchen abgegeben und bekam danach meine Aufnahmepapiere in die Hand gedrückt. In diesem Krankenhaus bekommt man die Aufnahmepapiere in einer Mappe. Sie nennt sich auch „Ihr persönlicher Klinikkom(m)pass“. In dieser Mappe sind Unterlagen, wie Informationsbögen zur Metallentfernung und zur Anästhesie, sowie ein Merkblatt zur Zuzahlung (10€ pro Tag), Datenschutz, OP-Risikoeinschätzung, die ganz individuell erstellten Sticker mit meinen Daten und auch einen Wegweiser. Der Wegweiser dient zur Vorbereitung, da vor der OP noch mehrere Untersuchungen durchgeführt werden müssen.
Die Nummer 1 meines Wegweisers, die Patientenaufnahme, hatte ich somit erfolgreich abgeschlossen.
Weiter ging es zur Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie. Der Arzt hatte mich ncohmal aufgeklärt und die Risiken besprochen. Hier kann man auch noch alle Fragen loswerden, die man auf dem Herzen hat.
Bei der ärztlichen Aufnahme wurde das Gesicht vermessen, wie gerade bzw. proportioniert das Gesicht ist. Mit einer Spiegelreflexkamera hat man Bilder von vorne, der Seite und von oben aufgenommen, für den Vergleich hinterher.
Zur vorletzten Station kam ich zur Anästhesistin. Im Wartezimmer hatte ich bereits vorab den Fragebogen ausgefüllt zu Vorerkrankungen, Allergien, frühere Op´s, damalige Schwierigkeiten u.s.w…
Der letzte Weg führte mich zur Station: Pflegerische Aufnahme, Blutabnahme und Unterlagenabgabe.

Die letzten Stunden

So gegen 14 Uhr war ich fertig mit allem und bereit für einen wundervollen Tag mit bombastischem Essen.
Ich bin mit dem Bus in die Stadt gefahren und habe mithilfe des Handy-Navis das Hotel gefunden, indem ich heute übernachten werde. Das Zimmer hatte ich bereits zwei Wochen davor gebucht. Da ich etwas erschöpft war, habe ich mich für ein Stündchen hingelegt.
Kurz bevor ich in die Stadt aufbrechen wollte, hatte ich noch die besten Locations zum essen rausgesucht. Diese habe ich mir natürlich alle angeschaut und mich am Ende für einen Burgerladen entschiedenn. Wundervolle „letzte“ Mahlzeit.

Burger essen vor Metallentfernung
Eigentlich wollte ich noch in einen Waffelladen, aber ich bin beinahe geplatzt. Da ich ab Mitternacht nichts mehr essen durfte, habe ich mir eine Packung Schokobananen aus dem Müller geholt und sie nach meinem Shoppingtrip ganz genüsslich aufgegessen. Ja richtig gelesen, die ganze Packung. Ach ja, es gab noch eine leckere Fanta dazu. Natürlich nur eine 0,5l Flasche.
Da ich morgens um 5 Uhr aufstehen musste, habe ich alles zusammengepackt und mich früh schlafen gelegt.
Ab Mitternacht durfte ich sowieso nichts mehr essen und trinken, dann hätte das kein Sinn mehr gemacht noch länger aufzubleiben. Fernseh schauen – ohne Snacks. Da fehlt doch das Beste!

Tag der Metallentfernung nach der Bimax-Operation

Vorbereitung

17.03.2022
Der Tag hatte früh gestartet. Um 5 Uhr morgens hatte der Wecker geklingelt. Ich habe geduscht, mich gerichtet und bin los zum Bus. Pünktlich betrat ich das Krankenhaus und war um 06:30 Uhr auf der Station. Es gab gar keine Zeit mehr kurz durchzuschnaufen, da ich bereits in ein paar Minuten abgeholt werde. Also habe ich mich schnell umgezogen (das wunderschöne OP-Hemdchen und die Netzunterhose) und mich ins Bett gelegt.
Tatsächlich wurde ich nach 10 Minuten abgeholt und wir sind nach unten zur Vorbereitung gedriftet.
Dieselbe Prozedur wie bei der Bimax-Operation. Die OP-Schwester hat mir den Zugang gelegt, dann den Puls und den Blutdruck gemessen. Noch einmal hat sie mich gefragt ob es bereits Komplikationen früher gab oder ich irgendwelche Allergien hätte. Diesmal hat es etwas länger gedauert bis ich schlafen durfte (ich war nämlich die erste im OP und auch meine Adern wollten kein Blut abgeben).
Maske drauf, ein paar Male ein- und ausatmen… und schon war ich im Land der Träume. (Ich kann mich jedoch an keinen einzigen Traum erinnern.)

OP-Hemdchen

Der Aufwachprozess und die Stunden danach

Bei der Metallentfernung nach der Bimax-Operation bin ich am selben Tag, gegen Mittags, aufgewacht.
Ich hatte kein Schlauch irgendwo drin, kein Sauerstoffgerät. Da ich die erste war die operiert wurde, war dementsprechen auch wenig los im Aufwachraum. Ich wollte jedoch unbedingt aufwachen und so schnell wie möglich wieder fit sein. Also habe ich mich gegen diese Müdigkeit gewehrt. Rate ich euch nicht. Der Körper braucht die Erholung. Fragt mich nicht, wieso ich unbedingt schnell aufwachen wollte. Das hatte ich nämlich bereut. Ca. 2-3 Stunden lag ich auf dem Flur. Mein Zimmer war noch nicht gereinigt worden. Ich hatte meine Taschen nicht, mein Handy nicht. Nur die wundervolle Kühlmaske und die warme Decke. Ich fande es schrecklich. Wieso das die Krankenhäuser so machen? Na… dazu möchte ich hier nichts schreiben.

nach Metallentfernung mit Maske

Für den Stressspiegel und der Erholung hat es nicht dazubeigetragen. Ich hätte einfach im Aufwachraum diesen tollen Schlaf fortführen sollen. Ja schlafen kann man nämlich wunderbar mit der Narkose. Ich hatte schon lange keinen so guten Schlaf mehr.
Endlich im Zimmer angerollt, konnte ich ganz entspannt weiterschlafen, ohne von 100 Menschen angeschaut zu werden.
Die Pfleger hatten mir dann auch meine Tasche mit meinem Handy gebracht. Somit konnte ich meinen lieben Menschen schreiben, dass ich noch am Leben bin.
Was mich sehr gefreut und ich es auch gehofft hatte, es waren weder starke Schmerzen, noch die Übelkeit vorhanden. Zwar war ich wackelig auf den Beinen, aber die Pfleger halfn wo und wann sie auch konnten. Wirklich super Arbeit gewesen. Ich bin sehr dankbar dafür.
Die Kühlmaske vom Krankenhaus hatte ich irgendwann vor Wut weggelegt. Sie wollte kaum halten. Mit meiner super Feinmotorik war es auch schirr unmöglich, diese alleine anzuziehen. Mein erstes Essen am Abend war ein Beerentee und eine Suppe.

erstes Essen nach Metallentfernung

Tag 1 Metallentfernung nach der Bimax-Operation

Der Morgen danach

18.03.2022
Ich bin morgens schon gegen halb 6 wach geworden. Ich hatte nur am Rücken Schmerzen, da ich halb im Sitzen geschlafen habe. Da es aber sowieso schon früh Frühstück im Krankenhaus gibt, habe ich mich zum heimgehen fertiggemacht. Mein Ziel war es zu frühstücken, der Visite zu zeigen, dass ich nach Hause gehen kann und dann auch wirklich zu gehen.
Es gab einen Tee und Brei. Danach habe ich meinen Mund vorsichtig ausgespült. Nach der Visite (hab das OK bekommen heimzugehen), durfte ich zum Röntgen. Der Arzt hatte nochmal alles gereinigt und geprüft- alles super! Ich hatte kaum Schmerzen, kein Unwohlsein und Appetit war auch vorhanden. Zum Frühstück gab es verdünnten Milchreis, Apfelkompott und einen Tee.

Frühstück 1 Tag nach Metallentfernung

Ab gehts nach Hause

Auf dem Heimweg habe ich vom Krankenhaus ein Kühlpad mitbekommen, damit ich im Auto kühlen konnte.

ab nach Hause 1 Tag nach Metallentfernung

Erstes Essen Zuhause

Bei meiner Oma gab es Rührei, Spinat und Kartoffelbrei mit Soße. Habe das natürlich nicht gekaut, sondern alles zermatscht und mit meiner Zunge am Gaumen zerdrückt.

Mittagessen 1 Tag nach Metallentfernung

Das erste Wochenende

Am Wochenende habe ich noch jede Nacht mit meinen Kühlpads gekühlt, die ich damals für die Bimax-Operation bestellt habe. Tagsüber nur wenn mein Gesicht heiß und rot geworden ist oder Schmerzen aufgetreten sind. Heiß ist das Gesicht überwiegend nachts geworden, ich nehme an, da man die ganze Zeit liegt und mehr Blut in den Kopf fließt. Davon bin ich leider auch sehr oft wach geworden und musste die Kühlpads wechseln. Tagsüber wurde das Gesicht nur heiß und rot, wenn ich in die Sonne gegangen bin, ohne zu kühlen. Schlecht geträumt habe ich durchgehend bis Montag, also hatte ich kaum erholsamen Schlaf. Da ich aber krankgeschrieben war, konnte ich mich tagsüber nochmal hinlegen. Vom Krankenhaus habe ich noch ein Rezept für Ibuprofen 600 mg mitbekommen, die ich gegen die Entzündung 3 Mal täglich nehmen sollte. Schmerzen hatte ich so gut wie keine.

Kiba 3 Tage nach Metallentfernung

Die darauffolgende Woche

23.03.2022

An diesem Tag hatte ich meinen ersten Kieferorthopädentermin nach meiner Metallentfernung. Die Ärztin hatte kaum etwas gemacht, da ich den Mund noch nicht weit aufbekommen habe und die Nähte zu sehr gezogen haben. Schwellung sind beinahe weggewesen.

23.3 ich geschwollen leicht

24.03.2022

Heute bin ich zum allerletzten Mal in die Klinik gefahren. 15 Minuten Aufenthalt und 6 Stunden Hin- und Rückfahrt. Ich habe nochmal mein Kiefer röntgen lassen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Alles super! 🙂
Als ich mit allem fertig war, habe ich dort noch ganz entspannt einen Käsekuchen gegessen (nur das Innere und nicht gekaut!).

25.03.2022

Heute war ich nochmal bei meiner Kieferorthopädin. Oben an der Zahnspange hat die Ärztin vorsichtig den Draht getauscht und rechts den Zahn minimal abgeschliffen, da der Druck rechts immer noch viel zu stark ist. Gegen abends haben die Schmerzen angefangen, da zu viel Kauen oder zu lange den Mund geöffnet haben, dem Kiefer noch zu eine große Belastung ist. Die Fäden im Mund lösen sich von selbst auf. Da mich die Länge beim Essen gestört hat, hat meine Kieferorthopädin die Fäden ein bisschen kürzer geschnitten.
In dieser Woche habe ich tagsüber kaum mehr kühlen müssen. Und ab dienstag habe ich nachts auch nicht mehr kühlen müssen.
Mein Körper hat jedoch sehr sehr viel Schlaf benötigt, Ich habe nachts um die 9-10 Stunden geschlafen und dann noch zusätzlich 1-2 Stunden Mittagsschlaf.
Da ich noch krankgeschrieben war, war dies auch kein Problem.
Ich habe viel Eis gegessen und das Wetter genossen. Lange in der Sonne sitzen ging jedoch nicht, weil der Kopf sonst immer so heiß und rot geworden ist.

Eis nach Metallentfernung

Zwei Wochen nach der Metallentfernung nach der Bimax-Operation

Die Woche darauf bin ich schon wieder arbeiten gegangen. Ich habe mich immernoch sehr benommen und erschöpft gefühlt. Es gab vereinzelnd Tage an denen ich an meine Grenzen gekommen bin.
Jedoch war es machbar und auch eine gute Ablenkung. Eine Woche länger würde ich mir zusätzlich einplanen zuhause zu bleiben, da der Körper viel Erholung braucht.
Ab Donnerstag durfte ich auch wieder anfangen langsam zu kauen. Eine Art Sandknirschen war jedoch immernoch da. Das hat 2 Wochen vor der Operation angefangen. Bei jedem kauen, knirscht mein Kiefer auf der rechten Seiten, als ob ich Sand im Mund hätte. Deshalb habe ich es so oft wie es geht vermieden, zu kauen. Schmerzen waren kaum vorhanden und die Schwellung hat sich auch sehr schnell zurückgebildet. Am Ende der Woche hatte ich mein Metall im Briefkasten, das in meinem Kiefer drinnen war.

Metall in der Tüte

Metallimplantate

Hier könnt ihr die Metallimplantate sehen, die ich im Kiefer hatte. (4 große und 4 kleinere Metallplatten, und 36 Schrauben in drei verschiedenen Größen)

Metallimplantate bei einer Bimax-Operation
Die Metallimplantate die in meinen Kiefer bei der Bimax-Operation eingesetzt wurden.

 

Drei Monate nach der Metallentfernung

Von der OP selber spüre ich nichts mehr. Es ist auch kein Besuch mehr im Krankenhaus nötig.
Normale Sachen essen funtioniert auch wieder einwandfrei, das Einzige was ich vermeide, ist z. B. an einem Apfel abbeißen. Ich schneide ihn einfach klein und esse ihn dann so.
Mein Körper hat sich beinahe ganz erholt, ich bin auch nur noch vereinzelnd erschöpft, was auch andere Gründe haben kann.
Schmerzen im Kiefer selbst von der Metallentfernung nach der Bimax-Operation habe ich keine mehr. Verspannungen, sowie Nacken- und Schulterschmerzen haben leider zugenommen. Ich war auch deshalb nochmal bei der Kieferorthopädin. Da die Korrektur der Seiten erfolgreich ist, kann sie sich nicht ganz erklären, weshalb sie jetzt so stark zugenommen haben. Ich beiße endlich auf beiden Seiten gleich, vielleicht ist das mein Körper einfach nicht gewohnt. Dadurch, dass die linke Seite wenig belastet wurde, aber jetzt gleich belastet wird, habe ich links fast gleich starke Schmerzen, wie rechts. Ich merke oft, wie mein linker Kiefer aus meinem Kiefergelenk raushüpfen will. Bei der Krankenkasse habe ich mich bereits informiert. Die Behandlungen bei einem CMD-Spezialisten muss man selbst zahlen. Da dass mehrere 1000 € kostet und die Behandlung auch noch umstritten ist, habe ich mich vorübergehend dagegen entschieden.

Vier Monate nach der Metallentfernung

Mittlerweise sind fast vier Monate vergangen nachdem mir das Metall entfernt worden ist. Seit einer Woche habe ich Schmerzen am Kiefer, wenn ich auf der Seite liege, mit egal welcher Unterfläche. Mein Körper ist immernoch sehr gestresst, weshalb ich vielleicht auch noch so starke Verspannungen habe.
Wird es an manchen Tagen kühler und ich fange an zu frieren, muss ich sofort handeln. Alles spannt sich zusammen und ich muss sehr aufmerksam sein, damit ich zu sehr zubeiße. Ich ziehe mich schnell wärmer an oder wärme meinen Nacken und den Kiefer.

 

Ich hoffe euch hat mein Beitrag „Metallentfernung nach der Bimax-Operation“ gefallen und ihr könnt von meinen Erfahrungen etwas für euch mitnehmen.
Eure Samira


9.April ich

In meinem Beitrag „Bimax-Operation Erfahrungsbericht “ geht es um die erste Woche nach der Bimax-Operation. Wollt ihr wissen, wie die nächsten vier Monate nach der Bimax-Operation verlaufen sind, dann könnt ihr meinen Beitrag „Die Zeit nach der Bimax-Operation“ lesen. Steht euch bald eine Bimax-Operation vor und ihr braucht zusätzlich Tipps was ihr alles beachten müsst, lest den Beitrag „15 Tipps und Empfehlungen für vor und nach der Bimax-Operation“.
Viel Spaßbeim Lesen!

 

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